Aber mal von vorne. Was treibt uns eigentlich nach Giethoorn? Das wurden wir mit fragendem Blick von zwei jüngeren Männern gefragt, die uns halfen einen Schlafplatz in diesem schönen verschlafenen Dörfchen zu finden. Und wir fragten uns zu Anfang auch: Was wollen wir hier? Die Ausschilderung war etwas befremdlich, so dass wir uns zu Beginn am völlig falschen Ort befanden und als wir ankamen wurde uns gesagt, dass die Camping Saison noch nicht eröffnet und es doch viel zu kalt sei. Nicht, dass uns das abgeschreckt hätte. So fanden wir am Ende tatsächlich einen idyllischen Platz, der uns auf Grund diverser Tiergeräusche nicht wirklich schlafen lassen wollte.
In der Stadt selbst (wenn man es Stadt nennen darf) sind keine Autos erlaubt. Ginge auch gar nicht. Viele kleine Kanäle und Brücken laden zum gemütlichen schlendern ein. Wie es da aussieht? Überzeugt euch selbst:
Gelohnt hat sich dieser kleine Abstecher also allemal. Viele Schafe und Natur pur. Nur das Wetter hätte besser sein dürfen. Heute geht es dann ohne Zelt weiter nach Haarlem, Den Haag, Rotterdamm, Brüssel und Brügge.
Lasst es euch gut gehen, ihr Lieben!
-Jacqui
Und wie seid ihr überhaupt darauf gekommen, nach Giethoorn zu fahren? ^^
AntwortenLöschenSieht schön aus, viel Spaß dort und beim nächsten Trip! :)
P
Das stand in unserem Europa Reiseführer und hat sich, wie man hoffentlich auch sieht, sichtlich gelohnt :)
LöschenDanke dir!
R.I.P Zelt..damit bin ich 2003 während meiner ersten elternlosen Radtour unterwegs gewesen. Ach jaaaa.....Erinnerungen
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